Doubletime Jazz Club

Ort

Doubletime Jazz Club
Ostertorwall 2, 31785 Hameln
Kategorie

Datum

Mai 15 2020

Uhrzeit

20:00 - 22:30

Labels

Certified Jazz

Johanna Summer (Solo Piano)

Beginn: 20:00 Uhr // Einlass: 19:00 Uhr
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Johanna Summer ist eine deutsche Pianistin, die in Dresden und Berlin lebt. Sie begann mit dem klassischen Klavierunterricht im Alter von 7 Jahren und war mehrmalige Preisträgerin beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ und „Jugend jazzt“ und konzertiert regelmäßig in verschiedenen Besetzungen – sowohl kammermusikalisch, als auch solistisch. Johanna ist u.a. Mitglied im Bundesjazzorchester (Bujazzo). Im Dezember 2017 erschien ihr Trio-Debütalbum „Juvenile“. Für die Stücke, die auf diesem Tonträger erschienen sind, erhielt sie im folgenden Jahr den Sonderpreis für Komposition des Biberacher Jazzpreises. Wenige Monate später wurde sie als erste Solokünstlerin überhaupt mit dem „Jungen Münchner Jazzpreis“ ausgezeichnet. 2019 gewann sie den 2. Preis des „EASTplugged Junior Awards“.

Neben Konzertreisen, die sie in verschiedene europäische Länder sowie nach Russland,Israel und in die USA führten, konnte sie in der Zusammenarbeit mit Musikern wie Jiggs Whigham, Rainer Tempel, Sebastian Studnitzky, Randy Brecker und Richard DeRosa wichtige Erfahrungen sammeln. Ihre musikalischen Projekte wurden in Beiträgen von Deutschlandfunk Kultur oder „Rozhlas Jazz“ (Tschechien) gefeatured. Johanna legt in ihrer Musik besonderen Fokus auf die Zusammenkunft von klassischer Dramaturgie und Interpretation mit der Spontanität des Jazz. Im DoubleTime wird Johanna ihr 2020 erscheinendes neues Album vorstellen.
Johanna Summer gehört aus unserer Sicht zu den jungen Künstlern, von denen man in einigen Jahren sagen wird: „Ich habe sie zuerst gehört, damals“ …
… vielleicht ja im DoubleTime? Willkommen!

Pressestimmen:
„Hier tritt jemand vor der Musik zuruck, stellt die eigene Person in den Dienst der Sache, um dann mit den Tönen und Rhythmen zu verschmelzen. Johanna Summer ist […] eine Entdeckung. Virtuos und voller Leichtigkeit wechselt sie von schnellen Läufen zu ruhigen Klangpassagen und gibt ihrer Improvisation eine eigene, sehr anziehende Färbung.“ (FAZ)
„Vieles kommt zusammen, eine profund musikantische Grundlage als Ausgangspunkt der im weitesten Sinne medleyhaften Improvisationen, außerdem das Talent, präzise die Stimmungen, Wirkungen einschätzen und einsetzen zu können, die die verschiedenen Ausdruckselemente des Pianistischen bieten.“ (Süddeutsche Zeitung)

 

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