Datum

Okt 22 2021

Uhrzeit

20:00 - 22:30

Matthieu Bordenave (FR) & Band – „la traversée“

DT-Konzerte in der Pandemie… Bitte beachten (nach aktuellem Stand): 2G (= geimpft oder genesen!), Maskenpflicht und Zustimmung zum Hygienekonzept

Beginn: 20:00 Uhr – Einlass ca. 19:30 Uhr

VVK: Mitglieder/innen: 15,00 EUR – Normalpreis: 22,00 EUR (zzgl. VVK-Geb.)
TICKETS HIER

Das erste Album des französischen Saxophonisten Matthieu Bordenave beim renommierten Label ECM unter eigenem Namen stellt ein neues Projekt mit dem deutschen Pianisten Florian Weber und dem Schweizer Bassisten Patrice Moret vor. Auf La traversée – ‘Die Überquerung’ – lotet Bordenave einen Bereich zwischen zeitgenössischer Komposition und Jazz aus, subtil beeinflusst durch die Innovationen des Jimmy Giuffre Trios mit Paul Bley und Steve Swallow, die „Neuland erschlossen, das für Improvisatoren bis heute relevant ist“.
Die Aufnahme von La traversée, so erklärt er, orientierte sich an diesem Ansatz des Triospiels, „bei der sich melodische Linien ineinander verflechten und in den Nuancen der Töne aufblühen, da jeder Musiker seiner Intuition folgt“.
Bordenave weist dabei den Weg mit seinem unverwechselbaren Saxophonklang, der kürzlich von Down Beat als „leicht und doch strukturiert und autoritativ“ charakterisiert wurde. Er betont auch durch seine Kompositionen, dass dies eine Musik ist, in der der Raum eine wichtige Rolle spielt. La traversée wurde im vergangenen Herbst in den Studios La Buissonne im südfranzösischen Pernes-les-Fontaines aufgenommen und von Manfred Eicher produziert.

Besetzung:
Matthieu Bordenave – Tenor Saxophon
Florian Weber- Piano
Patrice Moret – Kontrabass

Pressestimmen:
„[…]eine der herausragenden Figuren des aktuellen europäischen Jazz. Seine Tonmalereien sind zeitlose Bilder von entrückender Schönheit und Kraft.“ BR Klassik
 „Selten hat Jazz entspannter geklungen als auf dem neuen Album von Matthieu Bordenave, Florian Weber und Patrice Moret.“ B5 Kulturnachrichten
„Feingeist, Synästhet und Lyrik-Freund: Mit einigem Anlauf und allen Corona-Widrigkeiten zum Trotz hat der Saxonfonist Matthieu Bordenave offensichtlich seinen Weg, seinen Stil und sein Label gefunden.“ Süddeutsche Zeitung

 

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