Datum

Nov 17 2021

Uhrzeit

20:00 - 22:30

DARRIFOURCQ HERMIA CECCALDI Sound Experience

DT-Konzerte in der Pandemie… Bitte beachten (nach aktuellem Stand): 2G (= geimpft oder genesen!), Maskenpflicht und Zustimmung zum Hygienekonzept

VVK: Mitglieder/innen: 15,00 EUR – Normalpreis: 22,00 EUR (zzgl. VVK-Geb.)
TICKETS HIER

Ein Klang-Taifun auf den Bühnen Europas:
Drummer Sylvain Darrifourcq erzeugt hermetische, packende Sound Landschaften mit seinem Instrumentarium bestehend aus Schlagzeug und diversen umfunktionierten Klangobjekten, Cellist Valentin Ceccaldi fängt sie auf, spielt damit und baut eine melodische, harmonische und perkussive zweite Dimension und Saxophonist Manuel Hermia führt das Ganze zu einer lyrischen, dreidimensionalen Einheit zusammen. Präzision, Intensität und wilde Energie auf der Basis von Polyrhythmen schaukeln sich langsam hoch zu einem kathartischen Ausbruch. Einem Konzert von Darrifourcq/Hermia/Ceccaldi zu folgen ist deshalb auch für die Zuhörer ein Prozess: Vom ersten Moment an verfolgt man gebannt der Entwicklung auf der Bühne, möchte sich an Momenten festkrallen, Soli hinauszögern und die Pausen auskosten um für den nächsten Ausbruch gewappnet zu sein. Es ist wie einer Wagner-Oper zu folgen, jedes Schneuzen im Konzertsaal wirkt fehl am Platz bis die Geschichte fertig erzählt ist. Man kennt das Gefühl: Die Erleichterung dass alles zu einem logischen Ganzen zusammengefunden hat, direkt gefolgt von der Enttäuschung, dass das Abenteuer vorbei ist.

Sylvain Darrifourcq, drums, percussions / Manuel Hermia, sax / Valentin Ceccaldi, cello

Pressestimmen:
„lebendige Gegenwartsmusik schlechthin“ Jazzthetik, DE (5/5 Stars
“[…] very different but very exciting stuff” All About Jazz, UK
„[…] what these three gentlemen are doing is unlike anyone else in Europe or elsewhere.“ London Jazz News, UK
„Keep the gates of the jazz clubs wide open. With the devotion of this trio, any viral danger will be reduced.“ Jazzhalo, BE
„Darrifourcq agiert nicht als Timekeeper, sondern als polymetrischer Widerpart oder Klangmaler; Hermia bringt den Furor früher Free-Jazz-Aufnahmen samt hemmungslos überblasenen Tönen ins Spiel; Ceccaldi spielt ein Heavy-Metal-Cello mit verzerrten Riffs und Kratzgeräuschen und hält damit die Musik des Trios über weite Passagen auf einem Energielevel zwischen 98 und 100 Prozent. ‚Kaiju Eats Cheeseburgers‘ erweist sich als passender Titel für diese surrealen und doch seltsam greifbaren Klanggemälde.“ Concerto, AT
“‘Kaiju Eats Cheeseburgers’ is an explosive cocktail (…) and unbelievable sound experience.” L’Avenir, BE
“Eine druckvolle Angelegenheit“ Jazzthing, DE

 

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